Tag drei: Die letzte Aufgabe
Mar29
Zwei Tage im Gelände. Viel Bewegung und Gedanken über Helden, Computer und Freizeit. Was sollte also noch kommen? Nach einer Besprechung mit Andreas und Benni am Sonntag Morgen über Helden und Alltag, wurden wir alle an einer uns unbekannten Stelle ausgesetzt. Wir hatten aber wie immer unsere GPS Geräte dabei und fanden unser Ziel recht schnell.
Von weitem konnten wir schon die orange Jacke von Heiko erkennen. Der erklärte uns, das zur Vollendung der Mission jeder Held den Baum der Weisheit berühren muss. Allerdings liegt dieser Baum mal wieder in gefährlichem Gebiet
und kann nur mit einem Floß erreicht werden… Wie kann man aber ein Floß bauen, wenn man nur ein Tonne gefunden hat? Richtig, weitersuchen…

Aber es war gar nicht so einfach, die anderen Materialien zu finden. Gut versteckt!!! Die ersten wurden schon ungeduldig und wollten das Ding irgendwie zusammen knoten. Da allerdings der Fluß recht tief war, gab man sich doch mehr Mühe und alle beteiligten sich wieder an der Suche.

Dann ging es weiter.. Erste Versuche mit den gefundenen Materialien wurden kritisch beäugt. Nach einem Tipp entschied sich das Team alles wieder auseinander zu bauen und neu zu beginnen.

Als dann auch alle an dem Bau der Einzelteile beteiligt werden konnten, ging es schnell voran. Nun galt es, die Teile zu einem Floß zusammen zu bauen. Aus drei Doppeltonnen wurde das Floß zu unserem “Transporter” zum Baum der Weisheit… Aber uns fehlten doch tatsächlich noch zwei Teile… (Dank an das Team
)

Wieder ein kleiner Tipp: “Ihr habt doch eine Axt gefunden, schaut doch mal nach Totholz”.. 20 Minuten später: Ok, nun kann das Floß zu Wasser gelassen werden..

Geschafft!!!













Nach einer Abstimmung entschieden wir uns dann doch noch für die Geländetouren. Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt. Heiko erklärte uns die GPS Geräte und es ging los.





